Tuesday, October 12. 2010
STADT MELLE - ÄLTERE BILDER / Nostalgie Stadt Melle
Herzlich Willkommen auf Nostalgie Stadt Melle
Forschung / Vorbereitet durch ) : Yakup Icik aus Melle
www.1siir.de
Thursday, December 24. 2009
 Seine Augen sind nicht die unsere, er sieht es auf eine andere Weise und sieht was wir nicht sehen können. Seine Ohren, sein Herz und seine Seele sind anders. Alles was wir nicht sehen, kann er hören und deuten. In seinen Augen erscheinen viele Geschöpfe in verschiedenster Weise. Er ruft alle Geschöpfe auf seine Art. Dem Hüpschen sagt er nicht hüpsches.
Der Rose sagt er nicht Rose, die Farben, die Lichter und die Gefühle erzählt er in Feinheiten. Er ist eine Honigbiene, die Meere, Berge, Täler überwindet und übersäht Blumen, Rosen, umherfließt und aus deren Farben, düften, geschmäckern ,er einen Elixier bereitet und unsere Seele ernährt.
Wie er auch immer macht; mal kann er seine Tränen und Schmerzen, mal kann er seine Freude und sein Glück auf seine , für ihn einzig artige Art und Weise durch Herz und Seelen sich filtern und uns anbieten. Der Autor kann manchmal aus wörtern Denkmäler bilden, paradiese schöpfen.
Er kann auch manchmal Orkane, Stürme und Höllen schöpfen. Manchmal kann er auch Mitleid, Schönheit, und ewigkeits Porträen zeichnen und die freundlichsten und süßigsten Tränen locken. Autor:Yakup Icik
Thursday, December 24. 2009
 Wir haben nicht gesprochen Konnten uns nicht verstehen Konnten uns nicht treffen Was haben wir gesucht Ich weiß nicht was- habe mit dir die Liebe nicht teilen können.
War das Unterschiedlich was wir wolten Waren das nicht Gefühle die wir erlebten Waren es nicht die Augen die wir versperrten Konnten uns nie verstehen.
Habe nicht gewußt wofür wir gelitten haben, wenn sich unsere Blicke trafen und, wir bei einanderwaren Wir waren uns wie Fremde wenn wir spasieren gingen Konnten uns nie die Hände geben.
War es nicht Liebe die Stimme aus unseren Herzen War es nicht Liebe von der Wir sprachen Es waren Herzens Gefühle(stimmen) die wir versteckten Wir konnten nie unsere Liebe zu einander offenbaren.
Autorin:Nevin Kurular Übertragen:Yakup icik
Thursday, December 24. 2009

Guten Tag! " Oh " Woher kennen Sie mich? Sagen Sie es um Gottes Willen, oder verwechseln Sie mich?
Ja, woran erkenne ich dich? Natürlich an deinen Blicken. Sie haben sich nicht verändert. Die Vergangenheit ist noch immer lebendig in deinen Augen, wie ein frischer Blumenstrauß. Aber ich weiß nicht, wie viele Jahre sie schon meine Gefühle bedrücken.
Nun erinnere ich mich. Es sind genau 16 Jahre her. Damals in unserem Dorf, weißt du noch, wie wir uns gegenseitig küssten und uns wie Kinder freuten. Wir waren immer glücklich, kannten keine Sorgen, hatten keinen Kummer, uns war alles gleichgültig. Wir lebten unser leben, dachten es würde immer so schön bleiben.
Aber auf einmal. Es war aus. Erinnerst du dich? Es wehte ein stärker Wind. Er schleuderte mich in eine Sanddünne zu den Verschollenen.
Du hast Recht. Ich erinnere mich an alles. Ich sah in deine seltsamen Augen. Du warst mein Herz, aber mein Herz war für dich gestorben. Unglücklich war ich vor Liebeskummer. Aber sag mir,bist du jetzt glücklich?
Autor: Yakup icik
Thursday, December 24. 2009

wieder habe ich an dich gedacht ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe deine blicke,wie ein reh dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist dein festhalten meiner hand an deine warmen gefühle habe ich gedacht.
wieder habe ich an dich gedacht du warst wie mein wasser,wie mein brot meine welt war so leer ohne dich, weit weg von dir.
wieder habe ich an dich gedacht deine hände in meinen dein herz hat in meiner hand gekämpft du wolltest meine hände nicht loslassen als ob du dich in meinen armen versteckt hättest sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören, sagtest du deine lippen ganz trocken deine stimme hat immer gezittert deine augen ganz feucht du hast immer zu gott gebetet du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du fest umarmend statt ohne dich zu sein gehe ich liebe unter die erde, sagtest du die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen dein ganzer körper hat gezittert.
wieder habe ich an dich gedacht als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten als ob ich am leben wieder festhielt ohne zu essen, ohne zu trinken habe ich ständig dich beobachtet als ob ich wie neu geboren wäre als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.
wieder habe ich an dich gedacht tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen...
(1986)
Autor: Yakup icik
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